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der mich als erster dabei unterstützte, meine Musik auch ohne Noten möglich zumachen. Selbstverständlich können Notationen helfen, sind aber grundsätzlich nicht notwendig!
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der in vielen Diskussionen und mit permanenten Hinterfragen die üblichen, eingeschliffenen Musiktheorien in Frage stellte und somit meine Blickpunkte immer wieder aufs Neue schärfte beziehungsweise verändert.
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der in mir den Willen zur Instrumentenforschung entfachte.
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der zeigt, dass Laut und Laut nicht gleich sein müssen, dass es wichtig und befreiend ist seine Wut und seinen Frust ungefiltert und ungeschminkt zu äussern.
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der mir mit seiner Clusterspielart eine weitere Klang-Dimension eröffnete. Daraufhin entwickelte ich die Theorie der bewegenden und schwebenden Klangwolken.
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Durch seinen grossen, erhabenen Sound eröffnete er in mir eine Dimension, die sich später in meiner bis heute andauernden Liebe zum Tenorsaxophone wieder spiegelt.
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Klar, präzise, einfach wie ein frischer Frühlings-Windzug der mir entgegen weht, wenn ich früh morgens aus einer verrauchten Jazz-Kneipe dem Morgengrauen begegne.
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Es ist seine Zärtlichkeit und die unendliche Ruhe in seinem Sound, die von seiner Musik aus geht.
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hat mir durch Gespräche und Übungen den Weg zu meinem Ton gezeigt und war durch seine aussergewöhnliche Eigenentwicklung immer ein grosses Vorbild.
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ist ein aussergewöhnlicher Kapitän auf dem Schiff der Bühne. Er vermag diskret, ja fast unmerklich, Zusammenhänge und Bögen über endlose Musikstücke bis zum gemeinsamen und sicheren Ende zu führen.
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