beFREItE MUSIK |
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Autor & Kontakt
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fRANK bERZIK |
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Stand
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8´2006 |
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Thema
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Digitalisierung von Audio-Signalen! |
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vom analogen Signale
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Ein Ton- und Klangsignal, wie Sprach- oder Musikaufnahmen über ein Mikrofon, Mischpult, Keyboard, Kopfhörer (Line) -Ausgang sind in der Regel analog. Das bedeutet, dass der Klang so aufgenommen und abgespielt wird, wie wir Menschen ihn hören. |
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zum digitalen Signal (-Daten)
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Um dieses analoge Signal in den Rechner (Computer) oder auf eine CD zu bekommen, muss das analoge Signal erst einmal digitalisiert (quantisiert) werden! Das macht eine eingebaute elektronische Baugruppe, der Analog-Digital-Wandler (Konverter), kurz ADC genannt. |
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Umwandlungsqualität
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Je aufwändiger und hochwertiger der ADC arbeitet und rechnet, umso naturgetreuer kann der ursprüngliche Analogklang später wieder reproduziert und vom Lautsprecher oder Kopfhörer abgehört werden. Grundsätzlich handelt es sich dabei nur um eine Annäherung. So natürlich wie das Original wird es nie mehr! |
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Arbeitsweise des ADC
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Das analoge Signal wird zweifach zerlegt (analysiert): |
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... (1) Abtastfrequenz
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Zuerst wird die Frequenz des analogen Signals in sehr schmale, kleine vertikale Zeit-Streifen (Abtastfrequenz, Abtastrate, Samplingrate, Zeitquantisierung) geschnitten. Dieser Wert wird dann ausgemessen und zwischengespeichert. |
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... (2) Sampling-Tiefe
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Auch die Lautstärke des analogen Signals wird in sehr kleine, feine horizontale Streifen (Samplingtiefe, Amplitudenquantisierung) geschnitten werden. Die daraus resultierenden elektrischen Werte werden berechnet und ebenfalls zwischengespeichert. |
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Signalwerte digitalisieren
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So, dann werden diese beiden Werte übereinander gelegt, miteinander verrechnet und heraus kommt ein Gitternetz, dass dann durch seine resultierenden Kreuzpunkte (XY-Punkt) annähernd das tatsächliche originale Analogsignal nachbildet. Es entsteht eine treppenhafte, gezackte Abbildung der analogen Rundung. Das heisst, je engmaschiger das Raster, desto genauer die originale Abbildung! Der Klang wird wesentlich dynamischer, klarer, präziser und homogener mit wesentlich weniger Rauschanteil! |
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Speicherplatz
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Da stellt sich zwangsläufig die Frage, warum nicht immer in bester, höchster Qualität bearbeiten und abspeichern? |
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Immer die höchste Auflösung!
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Wird bei unserem Rechenbeispiel die Samplingtiefe von 16 bit auf 24 bit gesetzt, steigt der Speicherbedarf proportional um 50 % an. Somit kann auf der CD (-ROM) nur ca. 47 statt 70 Minuten abgespeichert werden. DIE, klingen aber besser !!! |
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Zurückverwandeln
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Sollte das digitale Signal von der CD jetzt wieder hörbar gemacht werden, wird das digitale Signal durch einen Digital-Analog-Wandler (DAC) geschickt. |
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Analogstufe
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Meines Erachtens ist aber die, am DAC-Ausgang angeschlossene Analogstufe (Analogfilter), im Wesentlichen für das originalgetreu wirkende Audiosignal (die Musik...) verantwortlich. |
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Weiter Informationen
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